Lamellenwand außen bauen: komplette Anleitung mit Lattenmaßen und Kosten

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Eine Lamellenwand für draußen baust du, indem du senkrechte oder waagerechte Latten (meist 20×45 mm oder 28×45 mm) auf einen Holzrahmen mit Pfosten schraubst, mit einem Achsabstand von 50 bis 80 mm. Für einen komplett blickdichten Sichtschutz rechnest du mit einem Spalt von 15 bis 25 mm zwischen den Latten. Willst du mehr Licht und Luft, gehst du auf 40 bis 60 mm. Plane 60 bis 120 Euro pro laufendem Meter an Material ein (Douglasie, 2026), je nach Holzart und Lattendicke. Im Garten hinter dem Haus darf eine Lamellenwand bis zu 2 Meter hoch ohne Genehmigung stehen.

In diesem Artikel liest du genau, welche Holzart du wählst, welche Lattenmaße und Abstände zu deinem Ziel passen, wie du Rahmen und Fundament baust, wie viel Holz du brauchst und was es kostet. Außerdem erklären wir verstellbare Lamellen mit einem Flexfence-System, sodass du danach keinen anderen Artikel mehr brauchst.

Was ist eine Lamellenwand genau?

Eine Lamellenwand ist eine Abtrennung aus schmalen Holzlatten, die mit festem Zwischenraum auf einem Rahmen sitzen. Du siehst sie als Zaun, als Seitenwand einer Überdachung oder als freistehenden Sichtschutz im Garten.

Die Begriffe Lattenwand und Lamellenwand werden oft durcheinander benutzt. Der Unterschied: Bei einer Lamellenwand stehen die Latten meist in einem Winkel oder sind verstellbar, sodass du selbst bestimmst, wie viel man hineinsieht.

Eine Lamellenwand verbindet Privatsphäre mit einer offenen, klaren Optik. Anders als ein dichter Zaun lässt sie Wind und Licht teilweise durch, sodass sich dein Garten nicht wie eine geschlossene Kiste anfühlt.

Welche Holzart wählst du für eine Lamellenwand draußen?

Die Holzart bestimmt Lebensdauer, Preis und Pflege. Das sind die vier am häufigsten genutzten Optionen.

Holzart Lebensdauer unbehandelt Preisniveau Pflege Merkmal
Douglasie 10-15 Jahre Mittel Niedrig bis mittel Schöner rotbrauner Ton, vergraut zu silbergrau
Lärche 10-15 Jahre Mittel Niedrig Harzreich, hält Feuchtigkeit gut ab
Thermoholz (thermisch behandelte Kiefer) 15-25 Jahre Hoch Niedrig Maßhaltig, schwindet und quillt wenig
Imprägnierte Kiefer/Fichte 10-15 Jahre Niedrig Mittel Am günstigsten, grün-grauer Ton

Douglasie ist der Favorit für eine Lamellenwand draußen. Sie ist stabil, für die Qualität recht günstig und hat eine warme Farbe. Unbehandelt vergraut Douglasie in ein paar Saisons zu einem schönen Silbergrau.

Lärche ähnelt der Douglasie stark und ist durch den hohen Harzgehalt von Natur aus gut gegen Feuchtigkeit gewappnet. Eine gute Alternative, falls dir der Preis der Douglasie zu hoch ist.

Thermoholz ist Kiefer oder Esche, die mit Hitze behandelt wurde. Es nimmt kaum Feuchtigkeit auf, arbeitet also (Schwinden und Quellen) viel weniger. Teurer, aber das schönste Endergebnis, wenn du nicht nachstreichen willst.

Imprägnierte Kiefer oder Fichte ist die Budgetwahl. Druckimprägniertes Holz hält lange, aber der grünliche Ton ist nicht jedermanns Geschmack.

Fachbegriff: Achsabstand bedeutet den Abstand, gemessen von der Mitte einer Latte zur Mitte der nächsten Latte. Damit rechnet es sich einfacher als mit dem Spalt dazwischen, denn der hängt auch von der Lattenbreite ab.

Welche Lattenmaße und Abstände nutzt du?

Das richtige Lattenmaß und der richtige Zwischenraum hängen davon ab, was du willst: maximale Privatsphäre oder gerade Licht und Luft.

Häufig genutzte Lattenmaße (in mm)

Lattenmaß (Dicke x Breite) Anwendung
20 x 45 mm Leichte Lamellenwand, Zierwand
28 x 45 mm Standard, stabil und nicht zu schwer
22 x 70 mm Breitere Latten, moderner Look
18 x 145 mm (Bretter) Breite Brettlatten, dichte Wand oder verstellbar

Für eine normale Lamellenwand funktioniert 20×45 mm oder 28×45 mm am besten. Dickere Latten (28 mm) verziehen sich weniger und ergeben ein stabileres Ganzes.

Achsabstand je nach Ziel

Ziel Spalt zwischen den Latten Achsabstand (bei 45 mm Lattenbreite)
Maximale Privatsphäre 15-25 mm 60-70 mm
Privatsphäre + Luft 30-40 mm 75-85 mm
Offene, luftige Wand 50-70 mm 95-115 mm

Willst du wirklich niemanden hineinsehen lassen? Dann halte den Spalt bei 15 bis 20 mm. Durch die Dicke der Latte entsteht dann ein “Privatsphäre-Winkel”: Von der Seite siehst du nichts, direkt davor nur einen schmalen Streifen. Das ist die ganze Idee hinter einer Lamellenwand: Privatsphäre ohne dichte Mauer.

Tipp: Lege ein paar Latten vor dem Start trocken nebeneinander auf den Boden, mit verschiedenen Zwischenräumen. So siehst du sofort, welcher Effekt zu deinem Garten passt.

Senkrecht oder waagerecht: was ist besser?

Beides geht, es ist vor allem eine Frage von Geschmack und Konstruktion.

Senkrechte Latten lassen Regenwasser schnell an der Latte ablaufen, sie bleiben also trockener und halten länger. Sie lassen einen Raum optisch höher wirken. Du brauchst allerdings waagerechte Riegel (Stützbalken) im Rahmen, um sie aufzuschrauben.

Waagerechte Latten lassen einen Garten optisch breiter wirken und geben einen ruhigen, modernen Look. Nachteil: Auf der Oberkante jeder Latte bleibt Wasser stehen, der Verschleiß ist also etwas höher. Wähle dann vorzugsweise Thermoholz oder Douglasie und sorge dafür, dass das Holz gut trocknen kann.

Für die längste Lebensdauer mit der wenigsten Sorge: senkrechte Douglasie-Latten.

Rahmen und Fundament: so steht deine Lamellenwand stabil

Eine Lamellenwand ist nur so stark wie ihr Rahmen. Die Latten selbst tragen nichts, es kommt auf die Pfosten und die Riegel (waagerechte Balken dazwischen) an.

Pfosten und Achsabstand des Rahmens

  • Nutze Pfosten von 68×68 mm oder 70×70 mm für Wände bis 2 Meter.
  • Halte die Pfosten maximal 180 bis 200 cm im Achsabstand auseinander. Weiter weg gibt es Durchhängen.
  • Zwischen den Pfosten montierst du waagerechte Riegel (38×58 mm oder 45×70 mm), auf die die senkrechten Latten kommen, alle 40 bis 60 cm in der Höhe.

Fundament: wie setzt du die Pfosten fest?

Du hast drei Optionen:

  1. Betonsockel mit Pfostenträger (H-Anker oder Stellfuß). Das Holz berührt den Boden nicht, die Pfosten faulen also nicht weg. Beste Wahl für lange Lebensdauer. Grabe ein Loch von 40x40x40 cm, gieße Beton und setze den Pfostenträger hinein.
  2. Pfosten direkt in Schnellbeton. Grabe ein Drittel der Pfostenlänge in den Boden ein. Für eine Wand von 200 cm bedeutet das einen Pfosten von etwa 270 cm, davon 70 cm in den Boden. Gieße Schnellbeton (1 bis 2 Säcke pro Pfosten) darum herum.
  3. Betonsockel lose auf dem Boden für freistehende, versetzbare Wände. Nur geeignet für niedrige, geschützte Wände.

Auf Lehmboden oder an einer windigen, offenen Stelle gräbst du tiefer oder nutzt schwerere Sockel. Kontrolliere jeden Pfosten mit einer Wasserwaage in zwei Richtungen, bevor der Beton aushärtet.

Wichtig: Lass die Unterkante der Latten mindestens 5 cm über dem Boden frei. Holz, das den Boden berührt, saugt Feuchtigkeit auf und fault als Erstes weg.

Anleitung: Lamellenwand außen bauen in 8 Schritten

Lamellenwand außen bauen: der Arbeitsablauf1Messen und anzeichnenLänge, Höhe und jede Pfostenstelle mit Schnur markieren.2Fundamentlöcher grabenAchsabstand von maximal 180-200 cm einhalten.3Pfosten setzenSenkrecht ausrichten und den Beton 24 Stunden aushärten lassen.4Riegel montierenWaagerechte Riegel alle 40-60 cm in der Höhe verschrauben.5Achsabstand festlegenAbstandslehre in der gewünschten Spaltbreite bauen.6Latten verschraubenPro Kreuzung 2 Edelstahlschrauben 4×40 mm.7Arbeite abZierleiste auf die Stirnkanten setzen und das Holz behandeln.
Der komplette Ablauf vom Anzeichnen bis zur letzten Latte.
  1. Messen und anzeichnen. Lege Länge und Höhe fest. Markiere die Stelle jedes Pfostens mit Pflöcken und einer Schnur für eine gerade Linie.
  2. Grabe die Fundamentlöcher im Achsabstand von maximal 180-200 cm.
  3. Setze die Pfosten. Stelle sie in Pfostenträger oder Schnellbeton, richte sie mit der Wasserwaage senkrecht aus und lass den Beton 24 Stunden aushärten.
  4. Montiere die waagerechten Riegel zwischen den Pfosten, alle 40-60 cm in der Höhe. Schraube sie mit Edelstahlschrauben oder Holzverbindern fest.
  5. Lege deinen Achsabstand für die Latten fest. Bau dir eine Abstandslehre (ein Holzklötzchen in der gewünschten Spaltbreite), damit jeder Spalt gleich wird.
  6. Schraube die erste Latte senkrecht fest mit der Wasserwaage. Nutze pro Kreuzung mit einem Riegel 2 Edelstahlschrauben von 4×40 mm.
  7. Arbeite Latte für Latte durch mit der Abstandslehre dazwischen. Kontrolliere alle paar Latten, ob du noch senkrecht stehst.
  8. Arbeite ab. Setze gegebenenfalls eine Zierleiste auf die Stirnkanten und behandle das Holz (siehe Pflege weiter unten).

Für Douglasie und Lärche empfehlen wir, bei den äußersten Latten vorzubohren, damit das Holz nicht spaltet. Bei Hartholz bohrst du immer mit einem Bohrer vor, der 2 mm dünner ist als die Schraube.

Materialliste und wie viel Holz brauchst du?

Für eine Lamellenwand von 2 Meter hoch und 4 Meter breit mit Douglasie-Latten 28×45 mm und einem Spalt von 20 mm (Privatsphäre):

Bauteil Anzahl Maß
Pfosten 3 Stück 70×70 mm, 270 cm
Waagerechte Riegel 12 Stück 45×70 mm, ca. 190 cm (4 hoch pro Feld, 3 Felder)
Latten ca. 120 Stück 28×45 mm, 200 cm
Edelstahlschrauben 4×40 mm ca. 500 Stück Edelstahl A2
Pfostenträger + Bolzen 3 Sets feuerverzinkt
Schnellbeton 3-6 Säcke 25 kg

Latten so berechnen: Bei Lattenbreite 45 mm + Spalt 20 mm beträgt der Achsabstand 65 mm. Pro Meter Breite brauchst du dann 1000 / 65 = etwa 15,4 Latten, aufgerundet 16. Für 4 Meter Breite: 4 x 16 = 64 Latten von 200 cm. Willst du doppelseitig oder mit Überlappung, läuft das weiter nach oben.

Rechne immer 5 bis 10 Prozent extra Latten dazu, für Sägeverlust und krumme Exemplare, die du liegen lässt.

Was kostet es, 2026 eine Lamellenwand draußen zu bauen?

Die Kosten hängen vor allem von der Holzart ab und davon, ob du ein fertiges System oder loses Holz verwendest.

Typ Materialkosten pro laufendem Meter (2 m hoch, 2026)
Imprägnierte Kiefer, lose 50-75 Euro
Douglasie, lose 60-110 Euro
Lärche, lose 70-115 Euro
Thermoholz, lose 110-170 Euro
Verstellbare Lamellen (Flexfence + Bretter) 130-220 Euro

Eine komplette Douglasie-Lamellenwand von 4 Meter breit und 2 Meter hoch kostet so an Material grob 250 bis 440 Euro, ohne Werkzeug und Behandlung. Lässt du sie aufstellen, rechne ungefähr 70 bis 110 Euro pro Stunde Arbeit dazu.

Preise schwanken je nach Holzhandel und Saison. Frage immer ein Angebot mit den genauen Lattenmaßen an.

Verstellbare Lamellen und das Flexfence-System

Willst du selbst wählen können, wie viel man hineinsieht? Dann sind verstellbare Lamellen die Lösung. Mit einem Flexfence-System baust du eine verstellbare Lamellenwand für den Garten oder als Seitenwand einer Überdachung.

Wie funktioniert Flexfence?

Flexfence ist ein Set aus Schienen (Edelstahl oder schwarz beschichteter Stahl) mit Drehpunkten. Du schraubst die Schienen senkrecht in deine Pfosten und klickst die Bretter in die Halter. Die Bretter drehen dann auf und zu, genau wie eine Jalousie.

  • Geeignete Bretter: 1,6 bis 1,8 cm dick und 14 bis 14,5 cm breit (zum Beispiel 16×140 mm imprägnierte Kiefer oder Douglasie).
  • Eine Schiene von 165 cm hat meist 14 Halter.
  • Schienen gibt es in Längen von etwa 50 bis 220 cm, also von niedriger Gartenmauer bis hohem Zaun.

Kosten und Montage Flexfence (2026)

Bauteil Preis (Richtwert 2026)
Flexfence-Set Edelstahl 165 cm (2 Schienen) 50-70 Euro
Flexfence-Set Edelstahl 220 cm (2 Schienen) 90-110 Euro
Brett 16x140x1800 mm 6-9 Euro pro Stück

Montage in Kürze: Markiere mit einem Bleistift den Mittelpunkt jedes Halters, schraube die Schiene mit 40 mm Edelstahlschrauben in den Pfosten und befestige jedes Brett mit 25 mm Edelstahlschrauben an den Haltern. Bei dünneren Brettern nutzt du kürzere Schrauben (16 mm), damit sie nicht durchstoßen. Bei Hartholz mit einem 2 mm dünneren Bohrer vorbohren.

Halte pro Feld eine Breite ein, die zur Schienenlänge passt. Geh nicht breiter als die Brettlänge, die du verwendest, sonst hängen die Lamellen durch.

Wie pflegst du eine Lamellenwand draußen?

Unbehandelte Douglasie oder Lärche hält 10 bis 15 Jahre und vergraut von selbst. Willst du die natürliche Farbe behalten, behandelst du das Holz.

  • Lasur oder Holzöl: Trage eine Schicht beim Aufbau auf und wiederhole sie alle 2 bis 4 Jahre, oder alle 2 Jahre an Stellen, die direkt in Sonne und Regen stehen.
  • Imprägnierlasur (etwa eine hochwertige Außenlasur) zieht tief ein und schützt länger als ein gewöhnlicher Lack.
  • Nutze immer Edelstahlschrauben (A2 oder A4). Normale Schrauben rosten und geben schwarze Flecken im Holz.
  • Halte die Unterkante frei vom Boden und entferne Blätter und Moos zwischen den Latten, damit das Holz trocknen kann.

Willst du nichts tun? Dann wähle Thermoholz oder lass die Douglasie einfach vergrauen. Silbergraues Holz ist eine bewusste Wahl, keine Vernachlässigung.

Genehmigung: wie hoch darf deine Lamellenwand sein?

Maximale Höhe ohne GenehmigungHinter dem HausHinter dem Haus: 2 m2 mVorgartenVorgarten: 1 m1 m
Allgemeine Orientierung: die Landesbauordnung kann abweichen.

Eine Lamellenwand zählt als Grundstückseinfriedung, also gelten dieselben Regeln wie für einen Zaun. (Die folgenden Angaben sind eine allgemeine Orientierung. In Deutschland regelt jedes Bundesland die Einfriedung über die Landesbauordnung und das Nachbarrecht, daher können die genauen Maße abweichen.)

  • Hinter dem Haus (neben oder hinter dem Wohngebäude): häufig bis 2 Meter hoch ohne Genehmigung.
  • Vorgarten (vor der Vorderfassade, am öffentlichen Raum): häufig bis 1 Meter hoch ohne Genehmigung.
  • An der Grundstücksgrenze darfst du bauen, aber sprich dich dann mit deinen Nachbarn ab. Auf deinem eigenen Grund brauchst du keine Zustimmung.
  • Gemeinden können über den Bebauungsplan zusätzliche Anforderungen stellen. Prüfe das im Zweifel immer kurz bei deiner Bauaufsichtsbehörde.

Häufig gestellte Fragen zum Bau einer Lamellenwand draußen

Welches Holz ist das beste für eine Lamellenwand draußen?

Douglasie ist die am häufigsten gewählte Holzart: stabil, bezahlbar und mit einer schönen Farbe, die zu Silbergrau vergraut. Willst du kaum Pflege und maximale Maßhaltigkeit, wähle Thermoholz. Imprägnierte Kiefer ist die günstigste Option.

Wie viel Abstand lässt du zwischen den Latten einer Lamellenwand?

Für maximale Privatsphäre hältst du 15 bis 25 mm Spalt zwischen den Latten ein (Achsabstand etwa 60-70 mm bei 45 mm breiten Latten). Für mehr Licht und Luft gehst du auf 40 bis 60 mm Spalt.

Wie tief müssen die Pfosten einer Lamellenwand in den Boden?

Rechne mit ungefähr einem Drittel der Pfostenlänge. Für eine Wand von 200 cm nutzt du einen Pfosten von etwa 270 cm und setzt 70 cm in Schnellbeton. Mit Betonsockeln und Pfostenträgern berührt das Holz den Boden nicht und hält länger.

Was kostet es, selbst eine Lamellenwand zu bauen?

2026 rechnest du mit 60 bis 110 Euro pro laufendem Meter an Douglasie-Material für eine Wand von 2 Meter Höhe. Eine Wand von 4 Meter Breite kostet so grob 250 bis 440 Euro an Material, ohne Werkzeug und Behandlung.

Senkrecht oder waagerecht: was hält länger?

Senkrechte Latten halten länger, weil Regenwasser schneller an ihnen abläuft. Auf waagerechten Latten bleibt Wasser auf der Oberkante stehen, was den Verschleiß etwas beschleunigt. Wähle bei waagerecht Douglasie oder Thermoholz.

Darf eine Lamellenwand 2 Meter hoch ohne Genehmigung sein?

Im Garten hinter dem Haus darf eine Lamellenwand häufig bis 2 Meter hoch ohne Genehmigung stehen, im Vorgarten oft bis 1 Meter. Da jedes Bundesland eigene Regeln hat, prüfe den Bebauungsplan und das Nachbarrecht im Zweifel.


Bauzeichnungen und Anleitungen

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