Hohlwanddämmung (Kerndämmung): Kosten, Material und Förderung 2026

Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest

hohlwanddaemmung

Hee Heimwerker,

kurze, ehrliche Antwort gleich vorweg, damit du weißt, woran du bist:

Wenn dein Haus eine zweischalige Außenwand mit Luftschicht hat (typisch im Norden, Baujahr etwa 1890 bis 1980), kostet die nachträgliche Kerndämmung 15 bis 55 € pro Quadratmeter Wandfläche, fertig eingeblasen vom Fachbetrieb. Für ein normales Einfamilienhaus mit 120 bis 150 m² Fassade landest du bei rund 3.000 bis 8.000 €. Du sparst danach 15 bis 25 % deiner Heizkosten (oft 800 bis 1.100 € im Jahr), bekommst bis zu 20 % vom Staat zurück, und das Geld ist nach 4 bis 8 Jahren wieder drin. Gemacht ist das Ganze in ein bis zwei Tagen, ohne Gerüst, ohne dass sich deine Fassade verändert.

Das ist die mit Abstand günstigste Art, eine Außenwand zu dämmen. Eine Vollwärmedämmung (WDVS) kostet schnell das Vier- bis Fünffache.

Aber, und das ist der Haken: Es funktioniert nur bei einem bestimmten Bautyp. Und ob deiner dazugehört, klären wir gleich. Komm mit.

Was ist Kerndämmung überhaupt?

Kerndämmung (auch Hohlraumdämmung oder Hohlschichtdämmung genannt) heißt: Du füllst den Luftspalt zwischen zwei Mauerschalen mit Dämmstoff.

Viele alte Häuser, vor allem in Nord-, West- und Ostdeutschland, haben nämlich zweischaliges Mauerwerk. Das sind zwei Wände hintereinander: innen die tragende Mauer, außen eine Verblendschale (oft Klinker oder roter Backstein). Dazwischen ein Luftspalt von ein paar Zentimetern.

Dieser Luftspalt sollte ursprünglich Schlagregen abhalten. Gedämmt ist er aber meistens nicht. Und genau da setzt du an: Der Fachbetrieb bohrt kleine Löcher in die Fassade und bläst losen Dämmstoff in den Hohlraum, bis er randvoll ist. Aus dem nutzlosen Luftspalt wird so eine Dämmschicht. Das nennt man Einblasdämmung.

Wichtig zu wissen: In Süddeutschland sind die Wände oft einschalig und massiv (ein dicker Ziegel ohne Hohlraum). Da gibt es nichts zu füllen, und Kerndämmung fällt flach. Für solche Häuser brauchst du eine Außen- oder Innendämmung. Das ist eine ganz andere Baustelle.

Hat mein Haus überhaupt eine Hohlschicht?

Das ist die alles entscheidende Frage. Bevor du irgendwen anrufst, kannst du selbst eine ganze Menge herausfinden.

1. Schau aufs Baujahr. Zweischaliges Mauerwerk wurde vor allem zwischen etwa 1890 und 1980 gebaut. Klinkerfassade plus dieser Zeitraum ist schon mal ein gutes Zeichen.

2. Miss die Wandstärke. Mach ein Fenster auf und miss die Dicke der Außenwand in der Fensterlaibung (von außen bis innen). Hier die grobe Faustregel:

Gemessene Wandstärke Vermutlicher Hohlraum
28 cm ca. 4 cm Luftschicht
31 cm ca. 7 cm Luftschicht
34 cm ca. 10 cm Luftschicht
43,5 cm ca. 7 cm Luftschicht
46,5 cm ca. 10 cm Luftschicht
24-25 cm oder 36,5 cm meist KEIN Hohlraum (einschalig)

3. Der Draht-Trick. Bohr ein 5-mm-Loch in die äußere Mauerschale, schieb einen leicht gebogenen Draht rein, bis er an die innere Wand stößt, und miss, wie tief du gekommen bist. Das ist deine Hohlraumbreite.

4. Den Profi mit dem Endoskop ranlassen. Vor dem Auftrag bohrt der Fachbetrieb an zwei bis drei Stellen kleine Löcher (8 bis 12 mm) und schiebt eine Kamera rein. Damit sieht er die echte Breite, ob Mörtelreste oder Trümmer im Spalt liegen und ob alles trocken ist. Die Löchlein werden danach wieder zu.

Die Mindestbreite: Ab 2,5 bis 3 cm geht es technisch los, ab 4 cm wird es richtig sinnvoll. Schmaler als 2,5 cm? Dann lass die Finger davon, da bekommst du den Hohlraum nicht sauber gefüllt.

Eignungs-Check: passt dein Haus?

Bevor irgendetwas eingeblasen wird, muss alles auf dieser Liste stimmen. Sonst dämmst du dir Probleme ins Haus.

Prüfpunkt Geeignet, wenn …
Bautyp zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht
Hohlraumbreite mindestens 2,5-3 cm, besser ab 4 cm
Hohlraum frei keine Mörtelbrücken, Bauschutt oder alte Dämmung
Außenschale intakt, schlagregendicht, keine groben Risse
Fugen Mörtelfugen dicht (offene Fugen vorher verfugen)
Feuchtigkeit keine aufsteigende Nässe, kein Wasser im Spalt
Backstein-Test bei rotem Klinker: Karsten-Röhrchen-Test bestanden

Der Karsten-Röhrchen-Test ist wichtig bei roten Backsteinfassaden. Damit prüft der Profi, wie viel Wasser der Stein aufsaugt. Saugt er zu viel, muss die Fassade vorher hydrophobiert (wasserabweisend behandelt) werden. Sonst zieht Feuchtigkeit in die Dämmung.

Nur etwa 30 % des deutschen Gebäudebestands haben so eine Hohlschicht. Wenn deiner dabei ist, hast du Glück, das ist die billigste Dämmung, die es gibt.

Welches Dämmmaterial gehört in die Hohlschicht?

Hier ist die eiserne Regel: In die Außenwand darf nur wasserabweisendes (hydrophobes) Material nach DIN 4108-10. Saugfähige Stoffe wie Zellulose, Holzfaser oder Stroh haben in der Kernhohlschicht nichts zu suchen, die würden Feuchtigkeit speichern und dir auf Dauer das Mauerwerk ruinieren.

Dämmstoff λ-Wert W/(m·K) Preis pro m² Stärken Schwächen
EPS-Granulat (Styropor-Perlen) 0,033 15-45 € günstig, rieselfähig, füllt enge Spalte brennbar, kann bei offener Mauerkrone “auslaufen”
Steinwolle-Flocken 0,035-0,040 30-55 € nicht brennbar (Schmelzpunkt über 1.000 °C), guter Schallschutz etwas teurer, verliert bei Dauernässe Wirkung
Glaswolle-Flocken 0,034-0,042 25-50 € leicht, schimmel- und schädlingsfest, gute Ergänzung zu EPS Schmelzpunkt nur ca. 600 °C
Perlite (mineralisch) 0,040-0,045 45-75 € rein mineralisch, sehr langlebig, nicht brennbar schlechterer λ-Wert, teurer
Aerogel-Granulat 0,016-0,020 150-250 € beste Dämmwirkung am Markt, ideal für ganz schmale Spalte sehr teuer, kann durch feine Ritzen ins Innere stauben

Mein Tipp: Für den Standardfall ist EPS-Granulat der Klassiker, billig, zuverlässig, fließt in jeden Winkel. Wenn dir Brandschutz und Schallschutz wichtig sind, nimm Steinwolle. Und das teure Aerogel lohnt sich eigentlich nur, wenn deine Hohlschicht so schmal ist, dass du mit jedem Millimeter Dämmleistung kämpfen musst.

Der λ-Wert (Wärmeleitfähigkeit) ist die Zahl, auf die es ankommt: Je kleiner, desto besser dämmt das Material. Für die staatliche Förderung muss er übrigens bei λ ≤ 0,035 liegen, dazu gleich mehr.

Was bringt das, und was spart es?

Konkret in Zahlen. Eine ungedämmte zweischalige Wand hat einen U-Wert von etwa 1,4 W/(m²K). Nach dem Einblasen (bei rund 8 cm Hohlraum) sinkt der auf etwa 0,35 bis 0,5 W/(m²K).

Das heißt: Über die Außenwand geht rund 70 % weniger Wärme verloren. Aufs ganze Haus gerechnet sparst du 15 bis 25 % an Heizenergie. In Euro sind das bei einem Einfamilienhaus oft 800 bis 1.100 € pro Jahr.

Schöner Nebeneffekt: Die Innenwände bleiben wärmer, weniger Zugluft, weniger Kondenswasser. Das Haus fühlt sich behaglicher an, auch wenn die Heizung gleich eingestellt ist.

Was kostet die Kerndämmung genau?

Posten Kosten
Kerndämmung pro m² Wandfläche (eingeblasen) 15-55 €
Einfamilienhaus, ca. 120-150 m² Fassade 3.000-8.000 €
Endoskopie / Vorabprüfung oft im Angebot enthalten, sonst 100-300 €
Energieberater (für Förderung Pflicht) 200-500 € (selbst förderfähig)

Zum Vergleich, damit du die Größenordnung einordnen kannst:

Methode Kosten EFH (ca. 150 m²) Amortisation
Kerndämmung (Einblasen) 4.500-7.500 € 4-8 Jahre
WDVS (Vollwärmedämmung außen) 25.000-45.000 € 16-22 Jahre

Du siehst, warum ich oben gesagt habe: Wenn dein Haus passt, gibt es kaum etwas Wirtschaftlicheres. Gleiche Wand, ein Bruchteil der Kosten.

Förderung 2026: was der Staat dazugibt

Auch hier lohnt es sich. Du hast 2026 zwei Wege, und du musst dich für einen entscheiden.

Förderweg Höhe Wichtigste Bedingung
BAFA / BEG Einzelmaßnahme (Zuschuss) 15 %, mit iSFP-Bonus 20 % max. 30.000 € (mit iSFP 60.000 €) förderfähige Kosten pro Wohneinheit/Jahr
Steuerbonus (§35c EStG) 20 % über 3 Jahre (7 % + 7 % + 6 %) max. 40.000 € pro Objekt, nur selbstgenutztes Eigentum

Die Regeln, die dir niemand erlassen wird:

  1. Antrag VOR dem Auftrag. Du musst den BAFA-Zuschuss beantragen, bevor du den Vertrag mit dem Betrieb unterschreibst. Wer erst macht und dann beantragt, geht leer aus. Punkt.
  2. Energie-Effizienz-Experte (EEE). Für den BAFA-Zuschuss brauchst du einen gelisteten Sachverständigen (dena-Expertenliste). Dessen Kosten werden mitgefördert.
  3. λ ≤ 0,035. Der eingeblasene Dämmstoff muss diese Wärmeleitfähigkeit erreichen oder besser.
  4. Hohlraum komplett füllen. Für die Kerndämmung gilt eine Besonderheit im Gebäudeenergiegesetz (GEG): Du erfüllst die Anforderung schon dann, wenn der Hohlraum vollständig verfüllt wird, auch wenn der U-Wert “nur” bei 0,35 bis 0,5 landet. Beim WDVS müsstest du strengere 0,20 W/(m²K) schaffen. Die Hohlschichtbreite gibt eben nicht mehr her, und das weiß der Gesetzgeber.

Der iSFP-Bonus lohnt sich oft: Lässt du dir vorab einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen, gibt es 5 Prozentpunkte mehr. Bei mehreren geplanten Maßnahmen rechnet sich das schnell.

Kann ich Kerndämmung selbst machen?

Ehrliche Antwort: Nein, das Einblasen nicht. Und das sage ich als jemand, der für fast alles “mach es selbst” predigt.

Warum nicht? Drei Gründe:

  • Du brauchst eine Einblasmaschine mit dem richtigen Luftdruck und Durchsatz, damit der Hohlraum lückenlos und setzungssicher gefüllt wird. Mieten und mal eben loslegen ist hier keine gute Idee.
  • Die Dämmstoffe (vor allem die nach DIN 4108-10 zugelassenen) dürfen laut Hersteller nur von zertifizierten Fachbetrieben verarbeitet werden. Machst du es selbst, verlierst du die Gewährleistung und die Förderung.
  • Falsch eingeblasen entstehen Hohlstellen oder Feuchteschäden. Das zu reparieren kostet mehr als die ganze Dämmung.

Was du selbst machst: den Eignungs-Check (Wandstärke messen, Draht-Trick, Baujahr prüfen), Angebote vergleichen, den Förderantrag mit dem Energieberater vorbereiten und am Ende die Qualitätskontrolle einfordern. Das ist genug Eigenleistung, um clever Geld zu sparen, ohne dir Ärger einzubauen.

So läuft eine Kerndämmung ab

  1. Vorprüfung. Endoskopie, Hohlraumbreite messen, Fassade und Fugen checken, ggf. Karsten-Test.
  2. Angebote & Förderung. Mindestens drei Angebote einholen, Referenzen prüfen, BAFA-Antrag stellen, EEE einbinden.
  3. Vorbereiten. Offene Fugen schließen, Risse reparieren, bei stark saugendem Klinker hydrophobieren.
  4. Bohren. Raster aus kleinen Löchern (ca. 18-30 mm) in die Außenschale, meist in den Fugen.
  5. Einblasen. Dämmstoff unter Druck einblasen, bis jeder Hohlraum voll ist. Verbrauch und Dichte werden dokumentiert.
  6. Verschließen. Löcher mit passendem Mörtel zu, Fassade reinigen.
  7. Kontrolle. Thermografie (Wärmebildkamera) prüft, ob wirklich alles gefüllt ist und keine kalten Streifen bleiben.

Das Ganze dauert bei einem Einfamilienhaus meist ein bis zwei Tage. Kein Gerüst, kein Dreck im Wohnraum.

Risiken und die häufigsten Fehler

Kerndämmung ist erprobt und sicher, wenn sie richtig gemacht wird. Schiefgehen kann es vor allem hier:

Fehler Folge So vermeidest du es
Kein Zustandsgutachten vorab feuchte Wand wird gedämmt, Schimmelgefahr immer erst Endoskopie und Feuchte-Check
Saugfähiges Material genutzt Feuchte im Mauerwerk, Frostschäden nur hydrophobe Stoffe nach DIN 4108-10
Undichte Fugen/Risse Schlagregen läuft in die Dämmung Fassade vorher abdichten
Hohlraum nicht voll gefüllt kalte Streifen, Setzungen richtiger Einblasdruck, Thermografie verlangen
DIY oder Billig-Betrieb keine Gewährleistung, keine Förderung zertifizierten Fachbetrieb wählen
Versicherung nicht informiert Unterversicherung im Schadensfall Gebäudeversicherung über die Dämmung informieren

Zwei Sachen, die oft vergessen werden:

Wärmebrücken. An Fensterlaibungen, Betonstürzen und Geschossdecken bleibt es punktuell kälter. Das ist normal und kein Problem, solange du vorher keine Schimmelstellen hattest. Die Oberflächen werden durch die umliegende Dämmung sogar etwas wärmer als vorher.

Versicherung. Nach der Dämmung steigt der Gebäudewert oft um 10 bis 15 %. Melde das deiner Wohngebäudeversicherung. Bei Steinwolle (Schmelzpunkt über 1.000 °C) sinkt manchmal sogar die Prämie.

So kontrollierst du die Qualität

Ein guter Betrieb hat damit kein Problem. Verlange diese drei Dinge:

  1. Dokumentation der Einblasdichte und Materialmenge. Daran erkennst du, ob der Hohlraum wirklich satt gefüllt wurde.
  2. Thermografie nach dem Einblasen. Die Wärmebildkamera zeigt jede ungefüllte Stelle als kalten Fleck.
  3. Fachunternehmererklärung. Brauchst du sowieso für die Förderung, und sie ist dein Nachweis, dass nach Norm gearbeitet wurde.

Sackt richtig eingeblasenes Material später ab? Kaum. Bei guter Verdichtung liegt das zulässige Setzmaß bei rund 1 %. Das Material hält 40 bis 50 Jahre und verliert in der Zeit so gut wie keine Dämmwirkung.

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Haus eine Hohlschicht hat?

Miss die Wandstärke in der Fensterlaibung. Bei rund 28 bis 47 cm und Baujahr zwischen 1890 und 1980 (oft mit Klinkerfassade) ist eine Hohlschicht wahrscheinlich. Sicherheit gibt nur die Endoskopie vom Fachbetrieb. Wandstärken von 24-25 cm oder 36,5 cm deuten meist auf eine einschalige Wand ohne Hohlraum hin.

Wie breit muss der Hohlraum mindestens sein?

Technisch geht es ab 2,5 bis 3 cm los, richtig sinnvoll wird es ab 4 cm. Schmaler als 2,5 cm lässt sich der Hohlraum nicht zuverlässig füllen, dann kommt nur Außen- oder Innendämmung infrage.

Kann ich Kerndämmung selbst machen?

Das Einblasen nicht. Dafür brauchst du eine Einblasmaschine, und die zugelassenen Dämmstoffe dürfen nur zertifizierte Betriebe verarbeiten. DIY kostet dich Gewährleistung und Förderung. Den Eignungs-Check und die Qualitätskontrolle machst du aber gut selbst.

Welcher Dämmstoff ist der beste?

Für den Normalfall EPS-Granulat (günstig, λ 0,033). Brauchst du Brandschutz und Schallschutz, nimm Steinwolle. Aerogel ist Spitzenklasse (λ ab 0,016), aber teuer und nur bei sehr schmalen Hohlräumen nötig. Saugfähige Stoffe wie Zellulose gehören nicht in die Außenwand.

Was bringt Kerndämmung an Ersparnis?

Der U-Wert der Wand sinkt von etwa 1,4 auf 0,35 bis 0,5 W/(m²K), das sind rund 70 % weniger Wärmeverlust über die Fassade. Aufs Haus gerechnet 15 bis 25 % weniger Heizkosten, oft 800 bis 1.100 € im Jahr.

Wie hoch ist die Förderung 2026?

Über die BAFA (BEG Einzelmaßnahme) 15 % Zuschuss, mit individuellem Sanierungsfahrplan 20 %. Alternativ 20 % Steuerbonus über drei Jahre (§35c). Wichtig: Antrag immer vor Auftragsvergabe, Energie-Effizienz-Experte einbinden, und der Dämmstoff muss λ ≤ 0,035 erreichen.

Drohen nach der Dämmung Feuchteschäden?

Nur bei Pfusch. Wird vorher die Fassade auf Dichtheit und Feuchte geprüft und ausschließlich hydrophobes Material nach DIN 4108-10 verwendet, ist Kerndämmung bauphysikalisch sicher und erprobt.


Quellen


Baupläne und Anleitungen

Bereit loszulegen? Schau bei fredsbauanleitungen.de/rabatt vorbei, mit tausenden Plänen für jedes Heimwerker-Projekt.

Gruß von Fred Schouten, Heimwerker mit Leib und Seele.

Die 7 größten Fehler, die Handwerker machen

Entdecken Sie die 7 größten Fehler, die Handwerker machen, und wie Sie sie verhindern können.

Zusammenhängende Posts

Schreibe einen Kommentar

Kategorien

.

Fred's Bauanleitungspaket

Lass deiner Kreativität freien Lauf und lass dich von 49 DIY-Holzprojekten inspirieren

WARTEN!

Entdecken Sie die 7 größten Fehler, die Handwerker machen, und wie Sie sie verhindern können: